Audiovisuelle Stimulation

Audiovisuelle StimmulationIn der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, regelmäßig den sehr oft hektischen Alltag hinter sich zu lassen, sich Zeit zu nehmen zur Entspannung, zur Besinnung und zur Regeneration. Einfach nur zu SEIN, Kraft zu schöpfen aus der Quelle, die tief in uns verborgen liegt.

 

Gönnen Sie sich die angenehme Erfahrung, durch audiovisuelle Stimulation zur Mitte zu finden.

 

Die audiovisuelle Stimulation durch gepulstes Licht und gepulsten Ton nimmt Einfluss auf die EEG-Wellen des Gehirns.

 

Es können bestimmte Bewusstseinszustände erreicht werden, die beim Abbau von Stress, Hektik, Sorgen, usw. unterstützen.

 

Hemisphärensynchronisation

ohne hemisync    mit hemisync

ohne HemiSync

   mit HemiSyn

Das menschliche Gehirn besteht aus linker und rechter Gehirnhemisphäre. Die beiden Hemisphären sind zwar durch das Corpus Callopsum miteinander verbunden, arbeiten jedoch weitestgehend unabhängig voneinander und erfüllen jeweils verschiedene Funktionen. Die audiovisuelle Stimulation und die vom Monroe-Institut entwickelte HemiSync-Klangtechnologie regen die beiden Gehirnhemisphären dazu an, im Gleichtakt harmonisch zusammen zu arbeiten. Auf diese Weise ist es möglich, ein größeres Potential des menschlichen Gehirns zu aktivieren.

 


Das Gehirn (ZNS)


Das menschliche Gehirn ist die komplizierteste Struktur, die wir kennen. Aus der neuropsychologischen Sichtweise findet alles Lernen und Verhalten im Gehirn statt. Alle psychischen Prozesse werden vom Gehirn, besser ausgedrückt vom Zentralnervensystem (ZNS) gesteuert.


Gewicht: im Schnitt etwa 1245 g bei Frauen, bzw. 1375g bei Männern. Mit diesem Gewicht ist das Gehirn etwa 3x so schwer wie das von Schimpansen oder Gorillas. Allerdings nimmt das Gewicht des menschlichen Gehirns nicht zu, sondern ab. Seit der jüngeren Altsteinzeit vor etwa 20.000 Jahren kam es zu einer Reduktion um etwa 150 Gramm. Der Neandertaler hatte mit etwa 1.500g ein schwereres Gehirn als der heutige Mensch! Manche Wissenschaftler gehen daher von einer permanenten Reduktion aus. Warum das so ist, dafür hat die Wissenschaft bis heute noch keine plausible Erklärung. Im Durchschnitt beträgt das Gewicht des Gehirns nur 2% unseres Körpergewichts, obwohl es ca. 20 % des täglichen Energiebedarfs verbraucht.

Kein Denken, kein Verhalten, keine Wahrnehmung, kein Erleben und kein Lernen ist möglich ohne entsprechende Vorgänge im ZNS. Dadurch wird deutlich, dass ein enger Zusammenhang zwischen hirn-organischen Prozessen auf der einen und psychischen Funktionen auf der anderen Seite besteht. Belegt wird diese Hypothese zum einen mit der Beobachtung, dass der Konsum von Drogen das Erleben und Verhalten verändert. (Quelle: Die Evolution des Menschen. Spektrum der Wissenschaft 2003).


Die 3 Gehirne

Der Mensch besitzt im Grunde genommen 3 Gehirne:

1. Großhirn

2. Kleinhirn

3. Hirnstamm


1.) Das Großhirn

Das Großhirn bzw. die Großhirnrinde, stellt den jüngsten aber auch den größten Teil des Gehirns dar. Es ist für die höheren psychischen Prozesse wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen, Denken und Sprache etc. unentbehrlich. Von seiner Lage her wölbt es sich über die anderen Gehirnabschnitte.. Die Großhirnrinde mit ca. 3mm Stärke besteht aus vielen Falten bzw. Hirnwindungen (Gyri), wodurch die Fläche des Gehirns vergrößert wird. Sogenannte Sulci (Furchen) trennen die Hirnwindungen voneinander. So wird das Großhirn durch eine tiefe Längsfurche (Fissura longitudinalis) in zwei Hemisphären (linke – rechte Gehirnhälfte) unterteilt, die alleine durch den Balken miteinander verbunden sind. Dieser macht eine effiziente Zusammenarbeit beider Gehirnhälften möglich. Bedeutsam dabei ist, dass sich der Balken relativ spät entwickelt hat. Nur dadurch ist eine derartige Spezialisierung der linken und rechten Gehirnhälfte möglich gewesen.

Dieser Gehirnbereich ist für soziale Interaktionen, Vernunft und andere kognitive Leistungen verantwortlich. Das legt die Vermutung nahe, dass die Entstehung der sozialen Intelligenz eine mächtige evolutionäre Kraft war und unterstützt die Hypothese, dass im Laufe der Evolution, die Fähigkeit zur sozialen Intelligenz fürs Überleben immer wichtiger wurde – und auch in Zukunft sein wird.


2.) Das Kleinhirn

Das Kleinhirn liegt im hinteren Teil des Schädels unter dem Großhirn. Es hat ebenfalls zwei Hälften, die durch einen Strang aus weißen Nervenfasern miteinander verbunden sind. Mit den anderen Gehirnteilen steht es über drei Faserbündel in Kontakt.

Das Kleinhirn ist unentbehrlich für die Bewegungskoordination und dient als Steuerungszentrale für die unbewusste Aufrechterhaltung des Gleichgewichts. Auch die willentliche Muskelanspannung, die für Körperhaltung und Gleichgewicht sorgt, wird von diesem lebenswichtigen Gehirnteil gesteuert. Alle motorischen Tätigkeiten, vom Fußballspielen, Klettern, Schnitzen, etwas aufheben, Radfahren, Klavierspielen u.ä.m. sind vom Kleinhirn abhängig.

Das Kleinhirn spielt eine Schlüsselrolle beim spielerischen Lernen und damit für das unbewusste Gedächtnis. Das bedeutet, dass gut trainierte, automatisierte Bewegungs-abläufe (für die also kein Nachdenken mehr erforderlich ist) im Kleinhirn gespeichert werden. Beispiele dafür sind die Koordination der Gesichtsmuskulatur beim Sprechen, die Bewegung der Finger beim Klavierspielen, aber auch Koordination der Muskeln beim Radfahren, Skifahren, Tanzen u.ä.m.


3.) Der Hirnstamm

Der Hirnstamm gliedert sich in 4 Teile und zwar: 3.1. Das Zwischenhirn,

3.2. das Mittelhirn,
3.3. die Brücke und 3.4. das verlängerte Mark.

Am Hirnstamm sitzt auch das Klein-hirn, das aber einen eigenen Gehirnteil darstellt (siehe Punkt 2).

3.1. Das Zwischenhirn

Das Zwischenhirn umfasst den Thalamus und den Hypothalamus

Thalamus

Dieser Teil des Zwischenhirnes liegt genau in der Mitte des Gehirns zwischen den beiden Großhirnhälften. Er ist eine wichtige Schaltstelle für ankommende Sinnes-Informationen und ausgesandte motorische Signale, die zur Großhirnrinde bzw. von ihr weg geleitet werden. Alle Sinneswahrnehmungen (mit Ausnahme des Geruchs) laufen auf dem Weg zum Großhirn zunächst durch eigene Kerne (Gruppen von Nervenzellen) im Thalamus.

Hypothalamus

image003Der Hypothalamus wirkt bei der Steuerung vieler wichtiger Körperfunktionen mit und fungiert insbesondere bei solchen, die für Überleben und Fortpflanzung entscheidend sind, als Triebkraft: Dazu zählen Essen, Trinken, Temperaturregulation, Schlafen, Gefühlsbewegungen und Sexualität. Außerdem regelt er über das unwillkürliche Nervensystem die Tätigkeit innerer Organe.

3.2. Das Mittelhirn

Das Mittelhirn beinhaltet Fasersysteme, die Impulse zum Großhirn und von ihm weg leiten, sowie Signale über optische und akustische Nervenbahnen weiterleiten. Im Mittelhirn befinden sich ebenfalls die Zentren der Schmerzempfindung (und möglicher-weise auch für Suchtzustände).

3.3. Die Brücke

Die Gehirnbrücke besteht vorwiegend aus quer und längs verlaufenden weißen Nerven-fasern, die zu einem komplexen Geflecht verwoben sind.

3.4. Verlängertes Mark

Das verlängerte Mark, das zwischen Rückenmark und Brücke liegt, ist ein Geflecht aus Nervenzellen. Auf- und absteigende Fasern im verlängerten Mark übertragen die Nervenimpulse zwischen Rückenmark und Gehirn. Im verlängerten Mark liegen die entscheidenden Steuerungszentren für Herzschlag, Blutgefäßverengung, Atmung und andere unwillkürliche Funktionen, z.B. auch für das Erbrechen. Eine Schädigung dieses Gehirnteiles hat meist den sofortigen Tod zur Folge.

 

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€ 35,- pro Behandlungseinheit (ca. 30 Min.)


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